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DAVID ALERT Aufmerksamkeits-Trainer
[MM-DAD]
449,00 EUR
von R. Quickend hinzugefügt am Sonntag, 14. Juni 2009
Der DAVID ALERT ist optisch kein Designwunder, aber klein und zweckmäßig. Das Gerätegehäuse, Brille und Kopfhörer sind identisch mit den übrigen DAVID-Geräten der PAL-Reihe. Mit neumodischem Schnickschnack wie „LC-Display“ hat sich Mind Alive wohl noch nie lange aufgehalten: Geräte der PAL-Reihe kommunizieren mit dem Anwender „wie früher“ mit Hilfe von LED-Blink-Codes, die es ggf. unter Zuhilfenahme des Handbuchs zu entschlüsseln gilt.

Die Bedienung mag anfangs also gewöhnungsbedürftig erscheinen – der Umstand, dass das Gerät eine Memory-Funktion für die letzten drei gewählten Programme besitzt, macht die Bedienung jedoch denkbar einfach – zumal sich die regelmäßige Anwendung sich i.d.R. sowieso auf ein bis zwei Session-Programm einpendeln wird und der ALERT simpel genug gestrickt ist, dass es nicht viele Funktionen zu erlernen gibt. Die einfache und kompakte Form macht zudem „Lust“ auf die Anwendung, und was zählt ist wohl gerade auch bei Mind-Alive-Produkten das, was „hinten rauskommt“.

Betrieben wird der ALERT mit einer 9-V-Blockbatterie, kann jedoch auch über ein (nicht im Lieferumfang enthaltenes) Universal-Netzteil an die Steckdose angeschlossen werden. Es empfiehlt sich die Verwendung eines NiMH-Akkus „der zweiten Generation“ (geringe Selbstentladung) und eines modernen Marken-Ladegeräts. Im Gerät selbst aufladen würde ich den Akku nicht, spezielle Ladegeräte arbeiten da vermutlich wesentlich schonender.

Benutze den ALERT selbst in Verbindung mit dem CESta, der die Wirksamkeit des ALERT durchaus etwas unterstützt, die Anwendung selbst allerdings auch verkompliziert (Kabelgewirr, mitunter schlechter Elektroden-Hautkontakt usw.). Der ALERT arbeitet sehr effektiv auch für sich alleine.

Dem Handbuch zufolge ist der ALERT einzig für Kinder konzipiert. Nichtsdestrotrotz wollte ich es mir nicht nehmen lassen, den ALERT auch im Erwachsenalter für mich selbst zu nutzen – denn als ich in den 70ern klein war, war an Dinge wie konsequentes Gehirnwellentraining durch DAVID ALERT überhaupt noch nicht zu denken gewesen: AD(H)S war m.W. noch nicht einmal „erfunden“, und statt einer wirksamen Therapie hatte der Betroffene von Lehrerseite her (die mit dem Pädagogik-Studium) bestenfalls ein paar langgezogene Ohren, „blaue Briefe“ nachhause und Strafstehen an der Wand zu erwarten, während abgelieferte Schulaufsätze und fehlerfreie Diktate unter dem Generalverdacht standen „von irgendwo abgeschrieben“ worden zu sein.

Anhand des als ausgeklügelt beschriebenen im Lieferumfang enthaltenen AD(H)S-Typenbestimmungs-Fragebogens, dessen Ergebnis mit meiner Selbstwahrnehmung überein stimmte, entschied ich mich für die beiden Mischtyp-Sessions, wobei die erste der beiden Sessions als Vorbereitung für die zweite zu sehen ist und man nach einiger Zeit nur noch die zweite anwenden wird. Es blieb dabei immer dieses gewisse Quentchen an Unsicherheit bestehen: Habe ich mich wirklich für die für mich richtigen Therapieprogramme entschieden? Wäre „die andere Schiene“ (für differierende AD(H)S-Typen) vielleicht doch effektiver gewesen? Letzten Endes, nachdem der „Reiz des Neuen“ einmal verflogen war, siegte jedoch die Bequemlichkeit, und ich blieb bis heute erst einmal bei „meiner Session B5“.

Für das liebe Kindelein wird die Anwendung des ALERT kurz nach dem Aufstehen empfohlen, und zwar nachdem es gepullert und ein Glas Wasser getrunken hat. Eine lebensnahe Empfehlung - denn anschließend wird Zappelchen ja in die Schule gehen, während das Gerät zuhause bleibt und in der Zwischenzeit aufgrund seiner Entspannungs-Zusatzprogramme auch für Muttis vormittäglichen Schönheitsschlaf Anwendung finden kann.

Bei mir selbst brachte die frühmorgendliche Anwendung mit der Mischtyp-Session „B5“ nicht die erhoffte nachhaltige Wirkung. Eher hatte ich das Gefühl, dass das Gerät die von mir als unangenehm lang Phase des Munterwerdens nach dem eigentlichen Aufwachvorgang noch künstlich in die Länge zog. Nach der Session fühlte ich mich nicht frischer und konzentrierter, sondern eher bereit für die nächste Schlafphase, und das obwohl, oder vielleicht weil das Gerät mich sonderbarerweise noch einmal in einen tiefen Entspannungszustand hineinsinken ließ. Frühmorgens scheine ich damit jedoch nicht so recht klar zu kommen.

Erst heute früh hatte ich durch Experimentieren festgestellt, dass für mich selbst, jedenfalls nach derzeitigem Erkenntnisstand, am Morgen die Session „B1“ recht geeignet zu sein scheint – die eigentlich als „Fortgeschrittenen-Session“ für den überwiegend hyperaktiven Typ konzipiert worden ist.

Die Wahl macht dennoch Sinn: Während ich im Verlauf des Nachmittags (insbesondere wenn die Erledigung quälend langweiliger Büroarbeit ansteht) generell eher zur geistigen Abwesenheit neige, bin ich morgens kurz nach dem Aufwachen fast immer etwas „hibbelig“; und zwar nicht dergestalt, dass ich aufspringen und „Bäume ausreißen“ könnte, sondern eher in der leidvoll-fahrigen Variante - dass ich also den Eindruck habe vor dem Aufstehen erst innerlich „zur Ruhe kommen“ zu müssen, weil die Schlafphase sonst "irgendwie nicht abgeschlossen ist" – fast eine Art Zwangsneurose. Das Aufstehen kann sich auf diese Weise ganz schön in die Länge ziehen. Oder aber ich ignoriere diese „Hibbeligkeit“, springe einfach aus dem Bett („Tschaka!“) und fühle mich dann den ganzen Morgen lang auf schlafwandlerische Weise irgendwie „nebulös neben der Kappe“. (Was wieder einmal beweist, dass sich Körper und Geist eben nicht durch diese gefährliche Irrlehre namens „Positives Denken“ austricksen lassen!)

Die „Hyperaktivitäts“-Session „B1“ machte mich am heutigen Sonntag dagegen bereits am frühen Morgen „in mir selbst ruhend“, so dass ich den frühsonntäglichen Multikulti-Disput in der Wohnung über mir milde ablächeln konnte. – Zu späterer Stunde (so weiß ich aus Erfahrung) macht mich Session „B1“ auf allerdings eher träge, so als hätte ich „ein Brett vorm Kopf“ bzw. ein starkes Schmerzmittel zu mir genommen – dann funktioniert wirklich die mir zugedachte Session „B5“ (Mischtyp) am besten.

Schon erstaunlich dass der ALERT, namentlich das Programm B5, es bei vormittäglicher bis abendlicher regelmäßiger Anwendung geradezu spielerisch geschafft hatte mich innerhalb von Minuten in einen tiefen Trance-Zustand zu versetzen! Vor kurzem erst habe ich herausgefunden, dass sich insbesondere die nachhaltige Wirkung (eine Art konzentrierter, meditativer, nichtgeschwätziger Geisteszustand) mitunter noch steigern und zeitlich ausdehnen lässt, wenn ein- und dieselbe Session zweimal direkt hintereinander angewendet wird. (Die Zwangsunterbrechung darf und sollte dazu genutzt werden, einen Schluck bereitstehendes Wasser zu trinken.) Für eine "Doppelsession" sollte man m.E. jedoch schon mindestens gut gefrühstückt haben, andernfalls kann die zweite Session im Verlauf anfangen zu nerven, was die positive Wirkung komplett verpuffen lassen wird.

Schade in diesem Zusammenhang, dass das Gerät keine längeren Versionen der mit konsequent 22 Minuten wohl bewusst recht kurz gehaltenen AD(H)S-Therapie-Sessions als Zugabe bietet. Schade insbesondere darum, weil diese Spezial-Sessions im Gegensatz zu den PAL36-Sessions auf keiner DAVID Editor Software archiviert sind und somit auch nicht anhand Editor Software bei Bedarf vom fortgeschrittenen Anwender manipuliert (verlängert) werden könnten. Der Hersteller befürchtet hier anscheinend, und sicherlich zu Recht, den Diebstahl geistigen Eigentums.

Und noch etwas ist erstaunlich: Session B5 versetzt mich (außer morgens) innerhalb von Minuten zuverlässig in einen Trance-Zustand. Jedoch war die Entspannung nicht, wie ich es von den vergleichsweise betagteren Programmen meines anderen DAVID-Systems her kenne, immer gerade dann am tiefsten, wenn die Frequenz am geringsten war, sondern umgekehrt eher immer dann am deutlichsten fühlbar, wenn die Brille gerade wieder am schnellsten blinkte! Meine reproduzierbare Selbstbeobachtung scheint die simple Theorie des Frequenzfolgeeffekts also über den Haufen zu werfen! Oder ist doch alles ein wenig komplizierter, als es den Anschein hat? Der stolze Verkaufspreis dieser Geräte wird ja immerhin mit den enthaltenen „wissenschaftlich fundierten und ausgeklügelten Programmen“ gerechtfertigt. Dabei habe ich den ganz subjektiven Eindruck, dass die erst in jüngerer Zeit entwickelten Programme des DAVID ALERT in Sachen „Ausgeklügeltheit“ den schon zu viel früheren Zeiten entwickelten Programmen der anderen DAVID-Geräte überlegen sein könnten. Wobei auch diese durchaus ihre Wirkung tun, vielleicht mit Ausnahme einer gewissen „intelligenzsteigernden“ Session, die mich nicht davon abgehalten hatte, mir im Laufe der Zeit noch zwei weitere Mind-Alive-Geräte aus dem Mind-Shop zuzulegen. ;-)

Die Session B5 ließ mich immer wieder in einen Sekundenschlaf mit kurzen Traumsequenzen fallen. An diese konnte ich mich im direkten Anschluss auch erinnern und mir diese merken, genau wie gewisse genialistische Einfälle, die man gerne auch während der morgendlichen Aufwachphase hat aber sogleich wieder ins Unterbewusstsein versinken lässt. Im Anschluss an eine kurze Nachdenkphase kam dann auch gleich wieder die nächste „Schlafsekunde“. Sehr spannend ist das, weil man durch dieses permanente „huschige“ Hin-und Her zwischen Wach- und Traumzustand immer wieder den Eindruck gewinnen kann Gedanken zu denken, die nicht die eigenen sind, da „zu intelligent“, zu versponnen gedacht. Es ist als würde man wie ein Wellenreiter auf dem Ozean des kollektiven Unbewussten dahingleiten und immer wieder nur kurz mit dem Surfbrett in die Gischt des Unbewussten eindippen, um sogleich wieder kontemplierend über die nächste (Gehirn)-Welle zu hüpfen (nein, nich bin natürlich nicht stoned, während ich das hier tippe). ;-)

Doch dieser (gefühlte) während der Session immer wiederkehrende vermeintliche Wachzustand ist trügerisch und in Wirklichkeit ebenfalls ein Trancezustand. Das macht sich immer dann - sehr unangenehm - bemerkbar, wenn das läutende Telefon den Anwender unsanft aus der Session reißt. Es ist dann ähnlich wie zu träumen, dass man vom Wecker aufgeweckt wird und somit von den eigenen Gehirnwindungen vorgegaukelt zu bekommen, dass man nun wach sei, und zwar so lange, bis einen der reale Wecker vollends aus dem Traumschlaf reißt.

Bisher zweimal (jeweils nachmittags) hatte ich allerdings schon den Eindruck, dass die Session B5 keinerlei Wirkung hätte. Ich vertrieb mir also die Zeit damit die Astlöcher im meinem Bett gegenüberstehenden Kiefernholzschrank zu betrachten. Beide Male brauchte ich einige Zeit um zu realisieren, dass es überhaupt nicht möglich ist, bei geschlossenen Augen durch die undurchsichtigen Gläser der Omniscreen-Brille hindurchzusehen – geschweige denn irgendwelche Astlöcher im Kleiderschrank zu begutachten! Bin mir nicht sicher, was seinerzeit geschehen war (frag´ Jody Foster in „Contact“, der erging es ganz ähnlich) – es schien jedenfalls alles sehr real und keinesfalls wie eine kurze Traumphase. – Mit meinem „allgemeineren“ anderen David-Gerät hatte ich in der Vergangenheit schon Ähnliches erlebt: Wahrscheinlich eine Art Klartraum.

Taugt der DAVID ALERT also zur nachhaltigen AD(H)S-Therapie beim Erwachsenen? Ich kann diese Frage nicht zuverlässig beantworten. Fakt ist, dass das Gerät mich ohne Ausnahme binnen kürzester Zeit zuverlässig in einen entspannten Zustand führte, der nach der Session noch eine gute Zeitlang anhielt. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die erwählte Session immer dann am besten wirkte, wenn sie am dringendsten benötigt wurde – wenn die Fahrigkeit am größten war, i.d.R. nachmittags. Allerdings war auch gerade dann der anschließende relaxte Zustand so tief, dass an ein „Weiterarbeiten“ erst mal nicht mehr zu denken war, ein (beim ALERT doch im Grunde unerwünschter?) Effekt, der bei empfohlener frühmorgendlicher Anwendung so heftig allerdings nie auftrat. – Allerdings fühlte ich mich nach der Session fast immer besser als vorher.

Ich meine schon zu beobachten, dass sich meine Konzentrationsfähigkeit sich seit der regelmäßigen Anwendung des Geräts ein klein wenig verbessert hat – doch weit von einem „Wunder“ entfernt. Ich glaube, dass die Wirkung bei mir als Kind um ein Vielfaches nachhaltiger gewesen wäre. Ich glaube auch, dass gerade beim Kind die psychologische Komponente eine Menge ausmacht: Das Gerät wird dann am besten wirken, wenn ein in diesen Dingen naturgemäß unbedarftes AD(H)S-Kind die passende Session von einem liebenden Elternteil morgens „eingeflößt“ bekommt wie einen wohlschmeckenden Hustensaft mit Codein-Himbeergeschmack - oder ein paar Globuli.

Wahrscheinlich ist der Alert recht gut dazu geeignet, akute AD(H)S-Symptome kurzfristig zu lindern, vielleicht sogar kurzfristig zu beseitigen: Eine Art „First-Aid-Kit“ für das Zappelkind. Ein Gerät also, das beim Betroffenen durchaus zu einer Verbesserung der Lebensqualität beitragen kann, zumal die Anwendung durchaus angenehm und am ehesten vielleicht mit einem „Nickerchen“ zu vergleichen ist (ganz im Gegenteil vermutlich zur Insulinspritze für den Diabetiker).

Würde Eltern im gegebenen Fall wirklich empfehlen vom ALERT-Mietangebot Gebrauch zu machen. Insbesondere auf den einzelnen Tag umgerechnet erscheint der Mietpreis als fair und absolut gerechtfertigt, obwohl sich dieser anschließend nicht auf den Kaufpreis anrechnen lässt. Dem der Legalität zugetanen Psychedeliker würde ich – auch ohne eine diagnostizierte AD(H)S beinahe empfehlen wollen, dem ALERT mit seinen vornehmlich topmodernen Sessions den Vorzug vor dem einfachen PAL zu geben. Der ALERT hat alle Programme, die der Meditierende zum „Glücklichsein“ braucht. Im Nachhinein „aufstocken“ mit dem CESta kann man aber beide Geräte.

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