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Mind-Shop :: Thema anzeigen - Serotoninüberschuss & Konzentrationsschwäche
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Serotoninüberschuss & Konzentrationsschwäche

 
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Gast






BeitragVerfasst am: So Jan 23, 2005 11:07 am    Titel: Serotoninüberschuss & Konzentrationsschwäche Antworten mit Zitat

Guten Morgen,
ich habe da ein kleines Problem.

Ich experimentiere viel rum mit meinem Mind Machines.Und da besteht halt die Gefahr Fehler zu machen.

Ich habe irgendwann festgestellt, das ich ein leicht zwanghaftes Verhalten entwickel.
Ich mache die Tür zu und bin mir kurze Zeit später nicht mehr ganz sicher, ob ich sie zugemacht habe.
Ist nicht extrem,aber es nervt schon.

Nun weiss ich aber das der Grund daran liegt, das der körper zuviel Serotonin ausschüttet.
Serotonin hat ja viel mit Selbstvertrauen zu tun.Doch wird es zuviel,traut sich das Gehirn gar nichts mehr zu und wird unsicher.

Serotonin soll ja im Bereich von 10hz (und höher) ausgeschüttet werden.

Meine Frage wäre nun, wie kann ich meine Konzentration verbessern ohne mein Serotoninniveau weiter zu erhöhen ?

Betafrequenzen bieten sich da wohl an.Nur soll ja Serotonin auch bei höheren Frequenzen ausgeschüttet werden...

Ich tendiere zum unteren Alphabereich oder zwischen 15-20 hz.

Vielleicht könnt ihr mir da einen Tip geben.

Grüße
Andreas
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Claudius Nagel
Site Admin


Anmeldungsdatum: 01.06.2004
Beiträge: 781
Wohnort: Idar-Oberstein

BeitragVerfasst am: So Jan 23, 2005 12:35 pm    Titel: Serotoninmangel ist das Problem Antworten mit Zitat

Hallo Andreas,

ich befürchte fast, dass Du da einem Irrtum unterliegst. Die Ursache für zwanghaftes Verhalten liegt nicht in einem Serotoninüberschuss, sondern in einem Serotoninmangel:

Zitat:
Besessen zwanghaftes Verhalten, auch "Zwangsstörung" genannt, hat seinen Ursprung in einem niedrigen Level des Neurotransmitters Serotonin in dem Basalganglien-Bereich des Gehirns (brain stem area). Wenig Serotonin in diesem Bereich scheint "Sorgen-Gedanken" zu erlauben, aus dem Überwachungszentrum heraus in das Bewußtsein zu gelangen. Die Gedanken, die herauf drängen haben machtvolle, emotionelle Inhalte und sich in einer Stunde um viele hundert Male wiederholend, binden sie das Bewußtsein intern mit aller Macht.
Quelle: http://www.hypies.com/ocd/ocd02.html

Da eine Stimulation mit 10 Hz (gesundes Alpha) die Serotoninproduktion bekanntermaßen anregt, ist es also im Grunde genommen sogar empfehlenswert für Dich, diese Frequenz zu verwenden.

Nun werden bei Zwangsverhalten ebenso wie auch bei Depessionen ja häufig so genannte Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verschrieben, was bei oberflächlicher Betrachtung zu der Vermutung führen kann, dass die Ursache für Zwangsverhalten eben doch in einem Serotonin-Überschuss liegen könnten. Diesbezüglich muss man aber erst einmal betrachten, was diese Antidepressiva bewirken:

Zitat:
Alle Antidepressiva sorgen dafür, dass die Botenstoffe an ihren Wirkorten länger zu Verfügung stehen. Sie verhindern die Aufnahme der Botenstoffe in ihre Speicher, blockieren ihren Abbau oder bewirken, dass der Botenstoff vermehrt aus seinen Speichern ausgeschüttet wird.

... und weiter ...

Zitat:
SSRI blockieren das Transportmolekül, das den Botenstoff Serotonin wieder in seine Speicher zurück befördert. Die Medikamente wirken vor allem aktivierend, stimmungsaufhellend und angstlösend.
Quelle: http://www.netdoktor.de/ratschlaege/fakten/depression_behandlung.htm


Demzufolge bewirken Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer also, dass das Serotonin länger an seinem Wirkort zur Verfügung steht, indem sie verhindern, dass es zu schnell wieder in seine Speicher zurücktransportiert wird, aus welchen es ja ursprünglich ausgeschüttet wurde.

Fazit:
Ich bin zwar kein Mediziner, aber aufgrund meiner Recherchen würde ich sagen: Keine Angst vor 10 Hz! Sprich doch auch mal mit Deinem Arzt oder mit einem Neurologen darüber.

Liebe Grüße

Claudius
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Gast






BeitragVerfasst am: So Jan 23, 2005 4:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt.Ich habe noch einmal nachgelesen.

Allerdings findet sich auch die Aussage,das zuviel Serotonin zu Furchtsamkeit und zwanghaften Verhalten führt...

Das Buch ist in der Hinsicht etwas irreführend.

Hier werden u.a. "Zukunftsängste" erwähnt.
In diesem Buch wird wenig Serotonin im Zusammenhang mit "Agressionen" erwähnt.

Das Buch heißt:"Die Reise ins Innere des Gehirns" von Ronald Kotulak.

Grüße
Andreas
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Gast






BeitragVerfasst am: So Jan 23, 2005 5:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wobei ich mittlerweile auch glaube,das ich eher zu wenig Serotonin habe.
Das liegt aber wohl hauptsächlich am Winter...
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Gast






BeitragVerfasst am: Mo Jan 24, 2005 8:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Aber wo wir gerade bei Konzentration sind.
Vor Beta habe ich etwas scheu. Man spricht meist negativ darüber.
Es muss doch aber auch gutes Beta geben ?!

18 hz soll sehr aktivierend sein.

Habt ihr Erfahrungen bezüglich gutem u. schlechtem Beta ?

Grüße
A.
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Claudius Nagel
Site Admin


Anmeldungsdatum: 01.06.2004
Beiträge: 781
Wohnort: Idar-Oberstein

BeitragVerfasst am: Mo Jan 24, 2005 7:22 pm    Titel: Beta Antworten mit Zitat

Hallo Andreas,

zum Thema Konzentration:
Der Begriff bzw Zustand der Konzentration wird häufig mißverstanden. Ich dachte früher auch, dass Konzentration etwas mit geistiger Anstrengung zu tun hat - aber das ist im Grunde genommen absolut falsch. Wir denken dies, da wir es in der Schule so gelernt haben: Lernen erfordert Konzentration und ist mit geistiger Anstrengung verbunden. Auf diese Weise wird von schulischer Seite der Glaubenssatz her geprägt, dass Konzentration gleichbedeutend mit geistiger Anstrengung sei - doch genau das Gegenteil ist eigentlich der Fall!
Das schulische Lernen - insbesondere das Auswendiglernen - bereitet uns deshalb so große geistige Mühe, weil es uns i.d.R. keine Freude macht und wir unsere Zeit im Grunde genommen lieber mit angenehmeren Dingen verbringen würden, welche unsere Gedanken immer wieder vom Lernstoff abschweifen lassen. Deshalb bereitet es uns so große Mühe, unsere Konzentration bei dem Lernstoff verweilen zu lassen. Wir empfinden das Lernen als anstrengend - im Grunde genommen, weil wir uns nicht wirklich mit dem Lernstoff identifizieren und ihn nur deshalb lernen, weil wir es müssen (z. Bsp. für eine anstehende Klausur).
Wenn wir uns aber leidenschaftlich mit einer Sache oder einem Thema beschäftigen, welches unsere Faszination erregt, dann ist das mit der Konzentration plötzlich überhaupt kein Problem mehr. Stundenlang könnten wir uns mit der Sache bzw. dem Thema auseinandersetzen - ganz einfach weil es uns fasziniert - und das ohne Konzentrationsprobleme. In einem solchen Moment befinden wir uns im Flow - einem nahezu ekstatischen Zustand von Höchstleistung, der von NLP-Erfahrenen auch als Moment of Excellence bezeichnet wird. In Japan entspricht er der Philosophie des Zen, bei welchem man geistig mit seiner Tätigkeit verschmilzt bzw. eins mit ihr wird.

Unsere Konzentration ist de facto am höchsten, wenn wir geistig entspannt und gelassen sind. In einem solchen Zustand können wir den Überblick behalten und unsere Gedanken auf der Sache bzw. dem Thema ruhen lassen, mit welchem wir uns gerade befassen. Wenn uns aber irgendwo etwas zwickt oder zwackt, bzw. wenn wir geistig angespannt oder Druck sind, dann verlieren wir den Überblick und unsere Gedanken schweifen ständig ab.

Das heißt nun nicht, dass Beta grundsätzlich gleichbedeutend ist mit innerer Anspannung, denn gewiss gibt es auch gutes Beta, welches uns aktiviert und in geistig Schwung bringt. In einem Moment geistig reger Aktivität, springen unsere Gedanken aber auch eher von einem Thema zum anderen und wir sind empfänglicher für Assoziationen. Auch wenn wir in einem solchen Zustand der Hyperaktivität noch weit entfernt sind, so fällt es uns doch schwerer, in Ruhe bei einem bestimmten Thema zu bleiben, da das geistige Geplappere intensiver ist als im Alpha-Zustand. Ein erhöhtes Aufkommen von Assoziationen oder sich aufdrängender Gedanken ist jedoch nicht nur negativ. Wie gesagt: Wir sind geistig wacher, alarmbereiter und flexibler. In vielen Situationen kann so etwas sehr hilfreich sein. Denken wir nur einmal an das Brainstorming, welches ja gerade von solchen Gedankensprüngen lebt! Auch ist Beta sehr hilfreich, wenn es darum geht, morgens in die Schwünge zu kommen. Wach werden ohne Koffeein!

Jedoch sollte man vorsichtig mit der Frequenzwahl sein. Eine niedrige bis mittlere Betafrequenz bis ca. 20 Hz ist auch für eine längere Stimulation ok. Darüberliegende Frequenzen sollten jedoch eher in Form von "kurzen Ausflügen" besucht werden, da diese durch eine Ausschüttung von Streßhormonen begleitet werden. So kann es also durchaus ok sein, die Stimulationsfrequenz während einer Sitzung in den höheren Frequenzbereich wandern zu lassen, um z. Bsp. einen kleinen Adrenalinschub oder eine intensive geistige Aktivierung zu induzieren, jedoch sollte man die Frequenz nicht dauerhaft da oben verweilen lassen. Ich selbst habe bereits mit "längeren" Sitzungen im oberen Beta-Bereich experimentiert - und ich fühlte mich danach, als hätte ich zuviel Kaffee getrunken. Ich war danach total aufgewühlt, fühlte mich "flimmerig" und kam innerlich eine ganze Weile lang nicht zur Ruhe. So viel zu den Effekten höherer Beta-Frequenzen. Frequenzen im unteren Betabereich kann man aber wie gesagt auch über längere Zeit induzieren, ohne sich dabei aufgewühlt zu fühlen. Du brauchst also keine Angst vor Beta zu haben - Du musst ganz einfach wissen, was bzw. welchen Zustand Du mit der Stimulation erreichen willst.

Liebe Grüße

Claudius
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Gast






BeitragVerfasst am: Mi Jan 26, 2005 8:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte in der Tat geglaubt, das die Konzentration mit höherem Beta steigt.
Ich habe jetzt aber auch schon die Erfahrung gemacht, das hohes Beta einen ganz schön aufwühlen kann.
Den Fehler mach ich nicht noch einmal.

Grüße
A.
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Osan Taskin



Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: So Mai 22, 2005 5:27 pm    Titel: Bewertungsmechanismus Antworten mit Zitat

Sehr geehrterHErrGast,

dLösung ihresProblemes liegt in dInterpretation ihrerWahrnehmung,weniger elektrochemischerKorellate.


Osan
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Osan Taskin



Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: So Mai 22, 2005 5:38 pm    Titel: COEX-Systeme Antworten mit Zitat

Serotonin hin o.her,dFrage ist,"WIESO"i.viel o.wenigSerotonin produziere!
Antidepressiva sind keineUrsachenbehandlung sondern reineSymptombehandlung,deshalb bringen sie langsfristig"NICHTS"!

Pessimismus hat seinenGrund,manchmal nützt es mehr alsOptimismus...denPessimismus macht sensibel gegenüberErgeinissen uOptimismus macht oft blind u.man redet sich was ein.
Positivdenken i.gefährlich als man glaubt.

Hier gibt es nur eHilfe,dessen bedienen sichSchamanen seitJahrtausenden
Psilocybin ! baugleich mitLSD....hierzu empfehlenswert sindBücher vonStanislavGrof u.keinPsychologe oNeurologe,wenn sie was gebracht hätten,würden nicht noch mehrAntidepresiva produziert werden.
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R._2159



Anmeldungsdatum: 20.01.2009
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: Do Apr 16, 2009 12:16 pm    Titel: Re: COEX-Systeme Antworten mit Zitat

Osan Taskin hat folgendes geschrieben::

Hier gibt es nur eHilfe,dessen bedienen sichSchamanen seitJahrtausenden
Psilocybin ! baugleich mitLSD....hierzu empfehlenswert sindBücher vonStanislavGrof u.keinPsychologe oNeurologe,wenn sie was gebracht hätten,würden nicht noch mehrAntidepresiva produziert werden.


Genau! Und hätte die "Lichtnahrung" was gebracht, würde nicht immer noch mehr Klopapier produziert werden!

Für den Fall, dass bei einer gewissen allgemeinen Zerstreutheit, Vergesslichkeit oder Niedergeschlagenheit die Erste-Hilfe-Mittel "LSD-Trip" oder "Psilocybin-Pilz" nicht gleich wie erhofft anschlagen - und eine Überdosis Rattengift gerade nicht verfügbar sein sollte, hilft meiner Erfahrung nach ab und an auch mal einfach eine Runde joggen zu gehen, gefolgt von einer warm/kalten Dusche und ggf. einem nahrhaften, lecker Frühstück!

... Die Schamanen, die sich vor Jahrtausenden Mitteln wie Psilocybin oder Meskalin reinpfiffen, waren integriert - genossen ein hohes Ansehen in der Gesellschaft und bei ihrem Arbeitgeber, dem Häuptling und mussten sich bestimmt nicht mit Sorgen herumquälen, ob sie evtl. vergessen hatten das Lagerfeuer auszupusten oder den Wigwam-Eingang zuzuknöpfen. Außerdem, so heißt es, waren stets genügend freundlich gestimmte Mitbürger als "Tripwächter" anwesend.

Ich glaube nicht, dass bei Vorfahrens damals, vor der Erfindung des Geschmacksverstärkers und Dieter Bohlen, überhaupt jemand die Zeit und Muße hatte depressiv oder zerstreut zu werden - es sei denn durch Schmerzen oder Krankheit. Und dafür gab es ja schon das Mohnbrötchen, den Urahn der HIV-verseuchten Heroinspritze.

Wer Schamanen mit Depressiven vergleicht, der hält sich auch selbst für einen Airport-Commander, nur weil er aufgrund übermäßigen Pilzkonsums ab und zu mal einen fliegen lässt.

... Ich weiß, der Thread war schon älter, aber Unfug verjährt nicht. Diese Kiffertypen mit ihrem selbstgerechten, überheblichen Geschwätz, die wähnen Sie hätten die Welt ... begriffen .... gehen mir mit den Jahren immer mehr auf den Sack! ... Selber jahrelang selbstgerechter, überheblicher Kiffertyp gewesen!

Edit: Mein selbstbewusster, vernichtender Auftritt hier hat seinen Grund: Ich weiß, dass meine Meinung die Meinung der Masse ist. Die MORAL ist demzufolge auf meiner Seite! - Hach, endlich mal! - So muss sich Ursel von der Leyen den ganzen Tag lang fühlen! Herrlich! Wink
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Claudius Nagel
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Anmeldungsdatum: 01.06.2004
Beiträge: 781
Wohnort: Idar-Oberstein

BeitragVerfasst am: Fr Mai 01, 2009 9:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo R.,

ich habe es bislnag ja vermieden, den unqualifizierten Kommentar bezüglich Psilocibin und LSD in irgendeiner Weise zu kommentieren - wobei er auch meines Erachtens nicht hier im Forum verloren hat - aber das was Du nun dazu angemerkt hast, empfinde ich durchaus als treffend und es musste vielleicht auch ganz einfach mal in diesem Kontext gesagt werden. Laughing

Claudius
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