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Zubehör: nIR HEG-Stirnband
[NF-nIR]

539,00 EUR
inkl. MwSt, zzgl. Versand
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Verfügbarkeit: sofort lieferbar

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Detailbeschreibung:

Dieses nIR HEG-Stirnband für den X-wiz ist zur Anwendung des von Dr. Hershel Toomim entwickelten nIR (near Infrared) HEG-Neurofeedbacktrainings (HEG=Hämoenzephalographie) erforderlich. Beachten Sie bitte, dass es sich bei diesem Produkt um einen Zubehörartikel handelt, für dessen Betrieb weiterhin auch ein kompatibler HEG-Verstärker (X-wiz) erforderlich ist!

nIR HEG ist ein aktives Messverfahren, bei welchem vom nIR-Sensor mittels zwei verschiedener LEDs Licht in den Wellenlängen von 660 nm (Rot) und 850 nm (Infrarot) emittiert wird. Das Licht dieser Wellenlängen durchdringt den Schädelknochen und wird vom Blut im Präfrontalkortex teilweise absorbiert. Der nIR HEG-Sensor misst, wie viel rotes und infrarotes Licht jeweils reflektiert wird, woraus letztendlich das Verhältnis bzw. die Ratio zwischen sauerstoffreichem und sauerstoffarmem Blut im Präfrontalkortex errechnet wird. Mittels dieses aktiven Messverfahrens ist es nicht nur möglich, die allgemeine Durchblutung und den Metabolismus des Stirnlappens zu messen, sondern insbesondere auch eine exaktere Erfassung der Sauerstoffsättigung bzw. des Verhältnisses zwischen sauerstoffreichem und sauerstoffarmem Blut zu gewährleisten.

Ein weiterer Vorteil des nIR-Verfahrens ist eine relative kurze Adaptionszeit der nIR-Sensoren (üblicherweise ca. 1 Minute), da es sich keiner rein passiven Wärmemessung sondern eines aktiven Messverfahrens bedient. Aufgrund des aktiven Messverfahrens haben nIR-Sensoren zudem auch eine kürzere Latenzzeit als pIR-Sensoren und reagieren somit schneller und deutlicher auf Veränderungen.

Einen kleinen Nachteil des nIR-Verfahrens hingegen kann man darin sehen, dass die nIR-Sensoren aufgrund ihres direkten Kontaktes mit der Stirnoberfläche nur einen relativ kleinen räumlichen Flächenbereich (ca. 5 cm²) erfassen, weshalb die nIR-Sensoren im Rahmen des Training üblicherweise nacheinander an verschiedenen Stirn-Positionen platziert werden (üblicherweise an den 10/20-Positionen Fpz, F7 und F8). D.h. beim nIR-Training werden üblicherweise 3 verschiedene Areale des Präfrontalkortex in sequentieller Abfolge trainiert.
Andererseits ist es aufgrund des räumlich eingegrenzten Bereiches, der durch die nIR-Sensoren abgedeckt wird, wiederum möglich, sehr zielgerichtet spezifische und klar voneinander abgegrenzte Areale des Präfrontalkortex zu trainieren. Ein damit einhergehender besonderer Effekt des nIR-Verfahrens ist, dass das es im Allgemeinen zu einer Reduktion und somit zu einer Verbesserung übermäßig hoher Kohärenzwerte (Hyperkohärenz) im präfrontalen Kortex führt, weshalb ihm z. Bsp. auch zur Behandlung von obzessiven Zwangsstörungen der Vorzug gegenüber dem pIR-Verfahren einzuräumen ist.

Hinsichtlich der Anwendungsbereiche und Trainingseffektivität sind zwischen dem pIR- und dem nIR-Verfahren keine nennenswerten Unterschiede bekannt. Beide Verfahren haben sich gemäß einschlägiger wissenschaftlicher Studien für folgende Anwendungszwecke bewährt:

  • Verbesserung der kognitiven Funktionen wie Aufmerksamkeit, Konzentration sowie organisatorische und planerische Fähigkeiten
  • Verbesserung der exekutiven Funktionen wie Impulskontrolle, Intention, emotionale Regulierung, Verhaltenssteuerung sowie Fähigkeiten im sozialen Umgang
  • Verbesserung der Stressresistenz und der Fähigkeiten zur Stressbewältigung
  • Behandlung von ADS/ADHS, autistischen Störungen, Dislexie und Migräne
Im Vergleich der beiden Verfahren scheint das nIR-Training gemäß entsprechender Studien jedoch speziell zur Verbesserung der Aufmerksamkeit, Konzentration und Intention sowie insbesondere auch zur Behandlung von ADS/ADHS und Dyslexie etwas bessere Erfolge zu erbringen als das pIR-Training. Insbesondere hinsichtlich der Verbesserung der kognitiven Funktionen sowie zur Behandlung von ADS/ADHS und Dyslexie ist das nIR-Verfahren auch umfänglicher durch entsprechende klinische Studien abgesichert.

Dieses Produkt haben wir am Samstag, 17. September 2016 in unseren Katalog aufgenommen.
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